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Berufsinfos aus erster Hand für Staberger Gymnasiasten

120 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 vom "Zepp" und "Scholl" informierten sich über den Arbeitsmarkt

 

WR An den Staberger Gymnasien hat die Berufsvorbereitung seit Jahren einen hohen Stellen- wert. Gestern konnten einmal mehr 120 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 vom "Zepp" und "Scholl" in ihrer Schule Einblick in den Arbeitsmarkt gewinnen.

Für die Information zu Ausbildungsberufen standen neben einem Berufsberater vom Arbeitsamt und einer Beraterin der Südwestfälischen Handwerkskammer zu Hagen (SIHK), deren Thema "Berufsfelder für Frauen" lautete, Praktiker aus insgesamt zehn Branchen zur Verfügung, darun- ter viele Lüdenscheider Firmen, die Sparkasse, das Finanzamt, das Kreiskrankenhaus und auch die Westfälische Rundschau.

Nach einer kurzen Einführung in der Aula des Zeppelin-Gymnasiums hatten die angehenden Abi- turienten reichlich Gelegenheit, in kleinen Gruppen die unterschiedlichsten Berufe kennenzuler- nen.

Vom Journalisten über den Pharmazeutisch-Technischen Assistenten, Bankberufe, Industrie- und Informatikkaufleute, Reiseverkehrskaufleute, Betriebswirt (VWA) und technische Berufe, Verwaltungs- und medizinische Assistenzberufe bis hin zum Mediengestalter reichte das Ange- botsspektrum, das freilich nur einen Teil der Berufschancen für Abiturienten darstellt.

In einer zweiten Runde werden auch die akademischen Berufe vorgestellt, sagte Gerd Peters vom Zeppelin-Gymnasium, der die gestrige Veranstaltung zusammen mit Reinhard Fricke vom Geschwister-Scholl-Gymnasium organisiert hat.

Über mangelnde Resonanz auf Seiten der Schüler konnte sich gestern niemand beklagen - besonders gefragt war unter anderem die Medienbranche. Dass "Zepp" und "Scholl" mit ihrem Informationsangebot einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung der Schüler auf das Berufsleben leisten, war unstrittige Meinung aller Teilnehmer.