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Schüleraustausch mit Saint Quentin in Lüdenscheid vom 01.04. bis 10.04.03

von Hannah Lorenz und Melina Polatzek, Klasse 8c

 

Am Dienstag, dem 1. April kamen die Franzosen aus St-Quentin in Lüdenscheid  um ca. 14 Uhr an. Nachdem sich alle begrüßt hatten, fuhren die Franzosen mit ihren Austauschpart- nern zu ihren Gastfamilien nach Hause. Dort angekommen lebten sie sich in den deutschen Alltag ein.

Am nächsten Morgen bekamen die Austauschpartner einen ersten Eindruck von dem deut- schen Unterricht und Schulsystem, indem sie zwei Stunden an unserem Unterricht teilnah- men. Um 9.45 Uhr wurden dann alle herzlich von den Schulleitern beider Gymnasien em- pfangen. Nachmittags gab es eine erfreuliche Überraschung, da das Wellenbad auf dem Programm stand. Alle Franzosen waren begeistert, weil es so ein abwechslungsreiches Schwimmbad nicht in St-Quentin gibt. Vielen hat es so gut gefallen, dass sie noch ein weiteres Mal das Wellenbad besuchten.

Am Donnerstag, dem 3.4.2003, verbrachten die französischen Schüler die ersten drei Stunden mit ihren französischen Lehrern, um Hausaufgaben zu machen, die Deutschen hatten allerdings normalen Unterricht. Um 10.45 Uhr fuhren dann alle zusammen zum Drahtmuseum und zur Burg in Altena. Viele Franzosen fanden dies allerdings nicht ganz so interessant.

Am nächsten Tag besichtigten nur die Franzosen die Firma SIKU, wo sie alle begeistert und mit einem großen Spielzeugauto  nach Hause zurückkehrten. Den Nachmittag ver- brachten sie zur freien Verfügung, danach folgte noch ein freies Wochenende mit den Gastfamilien.

 

 

Das Wochenende von Melina, Hannah und ihren Austauschpartnern:

Hannah und Chloé: Am Freitag fuhren wir um ca. 17 Uhr nach Frankfurt, um dort um 20 Uhr in ein Shakira-Konzert zu gehen. Es war eine super Stimmung und wir hatten viel Spaß zusammen. Weil wir allerdings erst um ca. 24 Uhr die Halle verließen, blieben wir noch eine Nacht in Frankfurt. Am Samstag machten wir dann eine Tour durch Frankfurt, auf der wir die Zeit und andere Sehenswürdigkeiten besichtigten. Um ca. 17 Uhr fuhren wir dann zu- rück nach Lüdenscheid. Am Sonntag fuhren dann mein Vater und Chloé alleine zur Besich- tigung des Krankenhauses, weil ich Mathe lernen musste. Den Rest des Tages verbrach- ten wir zu Hause, wo wir viel Spaß hatten.

Melina und Bénédicte: Am Freitag hatten wir nicht viel Programm, denn außer Stadt war bei uns nichts los. Jedoch am Samstag starteten wir früh los, um  nach Köln zu fahren. Dort war herrliches Wetter, was wir auch sehr genossen. In Köln besichtigten wir dann den Kölner Dom, machten eine Bootsrundfahrt über den Rhein und zum Abschluss gingen wir in der Stadt shoppen. Am Sonntag war für uns dann ein Entspannungstag, wo wir au- ßer Spaziergängen mit unserem Hund nichts machten.

Am Montag war für uns alle dann wieder ein spannender Tag: auf dem Programm stand Duisburg. Nachdem wir nach langer Fahrt mit dem Bus angekommen waren, machten wir eine zweistündige Hafenrundfahrt, bei der wir sehr viel Spaß hatten. Anschließend fuhren wir weiter zum Duisburger Zoo, wo viele sich vergnügten. Zum Abschluss des Tages gin- gen alle ins Delfinarium, wo zum größten Teil alle nass wieder rauskamen, gegen 16 Uhr fuhren wir dann wieder nach Hause.

Der nächste Tag war nicht sehr spannend, weil wir  nur das Rathaus besuchten, wo wir jedoch herzlich mit Getränken und Geschenken von der stellvertretenden Bürgermeisterin empfangen wurden.

Am letzten Tag fand dann noch ein Sportnachmittag in der Zeppelin-Turnhalle statt.

Am Donnerstag, dem 10.4.2003, um 6 Uhr morgens fuhren dann unsere liebgewonnenen Franzosen wieder nach Hause, was wir alle sehr bedauerten.