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Langeoog 2004 - Aus der Feder der Klasse 6a

Wir kamen an auf Langeoog,

sie zog uns an wie ein frischer Sog.

Sehr gutes Wetter, sonnig und warm,

auf Anhieb sympathisch, die Insel im Meer,

viele Blüten und Robben und mehr.

Wir kamen an mit Heimweh und Plag,

lebten uns schnell ein,

wollten nicht mehr heim.

Essen delikat, Betten bequem,

lässt nichts mehr zu wünschen übrig, oder?

 

Friesische Leidenschaft, Langeoogischer Stil,

oh Langeoog, du ruhige Insel im Meer.

Kunterbuntes Eiland, sehr feiner Sand,

Strand vorzüglich, Natur pur.

Bunte Wiesen, azurblaues Meer,

eine Handvoll Muscheln, oh yeah.

Eine Insel wie in 1001 Nacht,

tropisch, exotisch,

was möchte man mehr?

 

Jede Welle ist wie ein Kommen und Gehen,

oh Langeoog, wie viel Zeit wird vergehen,

bis wir uns wiedersehen?

(von Nail)

 

Als wir am Montag hier kamen rein,

sagten wir nicht gleich nein,

sondern wir gingen sofort zum Strand

und saßen nicht nur vor `ner leeren Wand.

Wir hatten alle super viel Spaß

und bekamen auch nicht irgend so einen Fraß.

Öfters gingen wir in die kleine Stadt,

auch wanderten wir im Watt.

Manchmal badeten wir im Meer,

wie man sieht ging keiner aus leer.

Am Mittwoch machten wir `ne Fahrradtour

und von Langeweile war keine Spur.

Mal hatten wir auch starken Wind,

von dem manche beinahe weggeflogen sind.

Abends waren wir todmüde

so wie ein alter, klappriger Rüde.

War das Wetter mal kurz schlecht,

in einem haben wir alle recht,

ob Tischtennis, Bummeln oder Lesen,

keiner ist vor Langeweile verwesen.

Wir waren oftmals alle ganz witzig,

ab und zu vielleicht etwas hitzig,

unsere Jungs wir abends schminkten,

zum Abschied vom Heime wir traurig winkten.

Wir sahen einen tollen Regenbogen,

mit dem der Regen war ausgewogen.

Nun ist das Gedicht hier aus

und wir müssen wieder nach Haus.

(von Nina)