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Viel Spaß auf Borkum

von Dominik Schweizer

Borkum war für die ganze Klasse eine schöne Erholung. Das wollen wir in Erinnerung behalten:

Strand, Meer, Fahrradtouren, Tischtennis spielen und vieles mehr. 

Betrachten wir es nun aus der Nähe. Schon am ersten Tag, nach unserer Ankunft, begaben wir uns zum Fahrradverleih. Jeder hat sich einen Fahrrad ausgesucht, damit wir abends schöne Touren fahren konnten. Zudem nutzten wir das Fahrrad auch als Beförderungsmittel zum Strand. Natürlich blieben auch auf einer Klassenfahrt die Pannen nicht aus. Wie es nun mal so ist, bekamen alle Schüler einen kleinen Schüssel und natürlich konnten nie alle Schlüssel bei jedem Schüler vorhanden sein.  Doch es wurden alle Schlüssel zum Glück immer noch gefunden.

Sonne, Strand und Meer waren schon immer etwas Schönes, besonders aber mit der Klasse. Wir haben viel Zeit am Strand verbracht. Einige vergnügten sich mit Eis, einige sonnten sich, während andere schwimmen gingen und Spaß mit den Wellen hatten. Wir konnten auch in die Stadt gehen und Souvenirs kaufen. Regeln waren dabei: 1. Nur zu dritt oder mehr in die Stadt gehen. 2. Pünktlich wieder am vereinbartem Treffpunkt da sein.

Diejenigen , die einen sportlichen Geist hatten, durften früh morgens Joggen gehen.

Wenn wir mal nicht in Action waren, waren wir an unserem Haus (Haus 4) und spielten Tischtennis, Fußball, Boule oder lasen etwas Schönes. Damit wir auch nie mit leerem Magen etwas unternommen haben, gingen wir in die Kantine um uns zu stärken. Sowohl morgens und mittags als auch abends.

Doch das war längst nicht alles, die Wattwanderung mit Heini war sehr unterhaltsam. Er hat uns viel über Tiere, Muscheln und Matsch erzählt. Wir durften auch in den Matsch gehen, der einigen nach kurzer Zeit bis zu den Knien stand. Nachher hatten die meisten sehr appetitliche schwarze Beine. Doch das war uns der Spaß wert.

Was wäre Borkum ohne etwas Kulturelles zu unternehmen.

An einem schönen sonnigen Tag besichtigten wir den alten Leuchtturm, der vor einiger Zeit gebrannt hat. Was beeindruckend war, war die schöne Aussicht vom obersten Stockwerk. Auch sehr interessant war die Führung auf dem Feuerschiff. Dort sahen wir die alten Maschinen, die allerdings noch in Gebrauch sind. Es war nicht zu übersehen, dass auf dem Schiff noch Leute leben. Das Schiff war mit einer Küche und einem Fernseher ausgestattet.

Als wir dann die Rückreise antreten mussten, waren die meisten traurig. Eine zweistündige Fahrt mit der Fähre erwartete uns. Die Fahrt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Wir waren in Begleitung von Ina Rogge und Uwe Wolff, die sich sehr um uns gekümmert haben und mit denen die Klassenfahrt sehr viel Freude gemacht hat.