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Exkursion des Sportkurses zum Thema „Wasserski“

von Nils Vogelsang und Jan-Michael Stube

 

Die Anlage des Strandbads Wedau in Duisburg bietet neben der Möglichkeit des Wasserskifahrens auch andere Aktivitäten wie Adventure Golf, Gokart und Beachvolleyball.  

Man kann hier auch Wakeboards, Neoprenanzüge (3,50 Euro), Sonnenschirme und Großschach ausleihen und Wasserskier, Wakeboards, Bademode, Beachwear und Zubehör kaufen.

Etwas über 200 Euro kostet es, wenn man die Anlage für 2 Stunden mieten will, bei denen auch ein Mitarbeiter den Ablauf überwacht und steuert.

Die Anlage erscheint insgesamt sehr ansprechend, es gibt sanitäre Einrichtungen wie WC und Dusche (warmes Wasser kostet 50 Cent extra) und allgemein wirkt das Gelände sehr sauber.

Der See ist flach (außen nur knietief) und ovalförmig angelegt, es gibt einige Sprungschanzen, die aber mit Leihzubehör nicht benutzt werden dürfen. In einem Abstand von ca. 5m zum Rand führt der Seilzug in ungefähr 3m Höhe durch den Wasserbereich, wobei an jeder Ecke ein Bojentor die optimale Fahrbahn absteckt.

Zu Beginn gibt es eine Einführung in die Sicherheitshinweise und in den Umgang mit den Wassersportgeräten:

  • Schwimmweste muss angelegt werden, wenn der Fahrer kein guter Schwimmer ist.

  • Benutzung der Anlage erfolgt auf eigene Gefahr.

  • Die Kurven müssen innerhalb der Bojentore durchfahren werden.

  • Die Fähigkeit des Schwimmens ist Vorraussetzung.

  • Wasserstarts dürfen nicht während der Fahrt und nach dem Stillstand der Anlage durchgeführt werden.

  • Die Hantel ist nicht zwischen den Beinen zu führen.

  • Di e Sprungschanzen sind mit Leihmaterial nicht zu benutzen (dann erlischt Garantie der Geräte).

  • Gestürzte müssen umfahren werden oder der Herannahende muss rechtzeitig die Leine loslassen.

  • Nach Sturz ist schnell das nächstliegende Ufer aufzusuchen.

  • Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten.

Der Ablauf beim Fahren findet wie folgt statt:

  • Vor dem Anfahren in die Hocke gehen und die angeleinte Hantel mit gestreckten Armen halten.

  • Bei Straffen des Seils Stellung beibehalten und auf das Wasser ziehen lassen.

  • Wenn die Bahn unterhalb des Umlaufseils erreicht ist, mit gestreckten Armen aufstehen.

  • Vor den Ecken nach außen fahren und innerhalb der Kurven Gewicht nach außen verlagern und leicht in die Hocke gehen.

  • Zum korrekten Abbruch der Fahrt vor dem weißen Bojentor (kurz vor Erreichen des Startpunktes) nach außen fahren und die Leine loslassen.

Besonders auffällige Probleme sind z.B. das  verfrühte Aufrichten beim Anfahren oder das Einknicken der Arme bei drohendem Gleichgewichtsverlust.