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Forschungstag "Wasser und Eis"

Eine in der Tiefkühltruhe geplatzte Wasserflasche und in Cola schwimmende Eiswürfel – was diese Phänomene mit den schönen Eis- und Schneekristallen zu tun haben fanden 16 Schüler aus den umliegenden Grundschulen am 09.03.05 an einem Forschungsnachmittag am Scholl heraus.

Ein Wettbewerb um die tiefste Temperatur eines Schnee-Salz-Gemisches zeigte, dass man bis zu –20°C tiefe Temperaturen (Gewinnergruppe) erzeugen kann und Napoleon mit einem solchen Gemisch vielleicht sein Lieblingseis auf diese Weise hergestellt haben könnte. Das dabei zudem der Schnee schmilzt machen wir uns auch heute noch im Winter zunutze und die 16 pfiffigen Grundschüler haben das beim Genuss des  „gesalzenen Eiswürfels“ schnell erkannt.

Schade war, dass durch die rauchenden Köpfe das Eis immer recht schnell geschmolzen ist –so klappte der Versuch mit dem großen Eisblock, durch den der „magische Faden“ wandern sollte leider nur ansatzweise - der Eisblock war schneller weg als der Faden durch........

Als Teil der Begabungsförderung sollen solche Projekttage nun häufiger stattfinden, um Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Fragestellungen zu gewinnen. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, selber Fragen zu entwickeln und eigene kreative Lösungen zu entdecken.

Das Erfreuliche an diesem Tag war, dass so viele Grundschüler Interesse zeigten, wenn auch leider die Frauen in der Minderheit waren.