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Der Ausflug nach Compiègne

von Kim-Carina Geerdens, Marie-Sophie Rosenberg, Antonia Bette und Jacqueline Volkmer

Am Donnerstag, den 18.11.2004, stand ein Tagesausflug nach Compiègne auf dem Plan. Morgens ging die Fahrt dann los. Nach der Ankunft wurden wir in ein altes Schloss geführt, das Napoleon eigens bewohnt hat. Wir wurden durch verschiedene Räume geführt, die ihren ganz besonderen Stil des 18. und 19. Jahrhunderts beibehalten haben. Dazu wurden wir von einer Führerin über die einzelnen Räume und Bedeutungen informiert. Vor allem gerieten wir über die großen Säle ins Staunen. 50 Meter lang waren manche. Auch die Wände und Decken hatten ihren ganz besonderen Stil. Handmalereien zierten diese Wände und Decken. Alles war mit Holz ausgestattet und einzelne Möbel waren mit Gold verziert. 

Großes Staunen wurde auch in der Bibliothek ausgelöst. Dort befinden sich hunderte von Büchern, die natürlich auch alle in Gold eingebunden waren. Zum Schluss der Besichtigung des Schlosses stand eine Mahlzeit im Keller des Hauses an. Dabei packten wir unsere Esssachen aus, die wir von unseren Gastfamilien mit auf den Weg bekommen hatten und veranstalteten ein Picknick. Danach wurde der große Garten mit den schönen Skulpturen besichtigt. Nach der Erholung ging es allerdings schon wieder weiter. Eine Führung durch ein Automobilmuseum stand an. Dies führte uns durch die Vergangenheit von der Kutsche zu den Fahrrädern und Rennautos. Zum Schluss unseres Tagesausflugs besichtigten wir noch jene Stelle, wo einst der Vertrag des Waffenstillstands unterzeichnet wurde. Nach diesem Ausflug waren wir restlos erschöpft und dennoch glücklich, als wir bei unseren Gastfamilien ankamen.