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Der Tag in Paris

von Daniel Herrmann, Florian Müller, Bolek Morawski und Steffen König

Am Dienstagmorgen wurde jeder Schüler von seiner Gastfamilie zum Bahnhof von St. Quentin gebracht. Um 7.15 Uhr haben wir uns dort getroffen. Der Zug traf wie geplant um 7.32 Uhr ein. Die Fahrt, die ca. 11/2 Stunden dauerte, endete an der Gare du Nord in Paris. Von dort aus ging es mit der Métro weiter. Wir kamen um ca. 9. 30 Uhr an der Métrostation in der Nähe des Eiffelturms an. Dort fuhren wir mit einem Fahrstuhl nach oben. Ganz oben genossen wir dann eine klasse Aussicht und blieben ca. 20 Minuten dort. Dann fuhren wir runter und gingen zurück zur Métro. Die nächste Station waren die Champs-Elysées. Wir teilten uns in Kleingruppen auf und gingen durch die Stadt. Es ging per Métro weiter und wir kamen in der Nähe des Louvre an, den wir von außen betrachteten. Dann ging es zur Kirche Notre-Dame, wo wir hinliefen. Wir fuhren mit der Métro in die Nähe des Berges, wo Sacre-Coeur liegt. Wir „wanderten“ auf den Berg und ein paar Mitschüler ließen sich von Künstlern malen. Schließlich gingen wir zurück zum Bahnhof, um nach St. Quentin zurückzukehren. Dort wurden wir um ca. 19 Uhr von unseren Gastfamilien abgeholt. Wir verbrachten den restlichten Abend mit unserer Gastfamilie und gingen glücklich und müde zu Bett.