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Leseratten auf der Bühne - Jenny Becker gewinnt den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs

 

Am 1.12.2005 fand in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums – moderiert von Jorrit Mauter aus der Klasse 9b - der Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels statt.

Foto: WR

In den vergangenen Wochen hatten sich insgesamt sechs Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bei den Klassenentscheiden für den Schulentscheid qualifizieren können. Die Vorbereitung der insgesamt 25 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler war in Form einer AG erfolgt.

Die beiden Klassenbesten der Klassen 6a (Jenny Becker, Romina Frenzel), 6b (Thomas Gies, Catharina Menne) und 6c (Kristina Schlömer, Franziska Pütz) hatten sich intensiv auf ihren großen Auftritt vorbereitet.

Entsprechend schwer fiel es der Jury, die aus Deutschlehrern sowie Schülern der Klassen 7-9 zusammengesetzt war, eine Entscheidung zu treffen.

Der Ablauf sah wie folgt aus:

Zunächst lasen alle 6 Teilnehmer einen Ausschnitt aus einem selbst gewählten Buch vor, das zunächst kurz vorgestellt wurde.

Während die Jury die Ergebnisse der ersten Runde auswertete, kam der Schulsieger des Vorjahres, Simon Schönbeck, auf die Bühne, um nochmals ein Stück aus dem Buch vorzulesen, mit dem er es im letzten Jahr bis zum Bezirksentscheid geschafft hatte.

Die drei besten Vorleser aus der ersten Runde (Jenny Becker, Romina Frenzel und Thomas Gies) qualifizierten sich für die zweite, in der aus einem unbekannten Text (Bjarne Reuter: Hodder, der Nachtschwärmer) vorgelesen sollte.

Auch hier fiel der Jury die Entscheidung denkbar schwer. Durchsetzen konnte sich Jenny Becker aus der Klasse 6a, knapp gefolgt von ihrer Klassenkameradin Romina Frenzel und Thomas Gies aus der 6b.

Anschließend fand die Siegerehrung statt, bei der auch die drei Viertplatzierten nicht vergessen und mit Trostpreisen für ihren tollen Einsatz belohnt wurden. Die Schüler auf den Plätzen 1-3 erhielten Buchpreise.

Jenny Becker wird das Geschwister-Scholl-Gymnasium nun beim Kreis- bzw. Stadtentscheid vertreten. Wir wünschen ihr jetzt schon viel Glück.