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Schülerkommentare zum Polizeilichen Fahrsicherheitstraining

Christian Lorch:

„Für mich persönlich war das Fahrsicherheitstraining ein riesiger Erfolg. Man konnte ohne großes Risiko die eigenen Grenzen und die des Fahrzeugs kennen lernen. Die einzelnen Übungen waren gut aufgebaut und durch die jeweiligen Nachbesprechungen erhielt man Einblick in die einzelnen Fehler vor Ort und im richtigen Straßenverkehr. Auch der Aufbau und die Art der Übungen waren meiner Ansicht nach sehr gelungen. Vor allem war man sich immer sicher, dass genug Platz vorhanden ist und man niemanden und nichts schaden kann. Die beiden Sitzungen im Bus waren zudem sehr interessant; auch in Bezug auf die Erfahrungen anderer.

Alles in allem ein sehr gelungener Tag mit sehr, sehr viel Spaß.“

Sabina Pajaziti:

„Als Fahranfängerin dachte ich mir, dass es eigentlich sehr sinnvoll wäre, bei einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Dies erwies sich schließlich als gelungene Idee, denn das Training machte nicht nur Spaß, sondern es hat uns gleichzeitig ein stärkeres Sicherheitsgefühl in Bezug auf die Unfallrisiken gegeben. Wobei nun nicht zu erwarten ist, dass wir unfallfrei durchs Leben düsen..“

Marcel Dinter:

„Ich hätte nicht gedacht, dass das Fahrtraining doch so gut wird. Es hat nicht nur Spaß gemacht solche Situationen mal selbst zu durchfahren und testen zu können es war zudem auch ziemlich lehrreich. Denk’  ich da an die Übung bei der man auf komplett glatter Fahrbahn bei einer Vollbremsung Pylonen umfahren sollte, muss ich doch sagen, dass solche Situationen und mein Verhalten in so einem Fall von mir doch unterschätzt wurden. Wer die Möglichkeit haben sollte, daran mal teilnehmen zu können, sollte diese auf jeden Fall wahrnehmen und das Ganze einfach mal ausprobieren. Es wird euch gefallen!“

Christian Schumacher:

„Zum Fahrsicherheitstraining ist zu sagen, dass es mir viel Spaß gemacht hat. Aber was viel wichtiger ist, dass ich viel über mein Fahrzeug kennen gelernt habe und dieses nun gegebenenfalls besser kontrollieren kann. Der Umgang des Polizisten war ok, die Aufgaben haben mir meine Grenzen aufgezeigt und mir gezeigt, dass man sich doch besser der Verantwortung bewusst wird, die man im Straßenverkehr zu tragen hat.“

Benjamin Koch:

„Im Nachhinein ist zu sagen, dass das Fahrtraining viel Hilfe im alltäglichen Straßenverkehr gibt. Ich denke, dass ich das Gelernte wenn nötig nun umsetzen kann. Natürlich war auch ´ne Menge Spaß dabei. Ich habe nicht nur mein Auto besser kennen gelernt, sondern auch meine fahrerischen Fähigkeiten.“

Christopher Jülich:

„Das Fahrsicherheitstraining hat sich für mich gelohnt. Ich habe durch die verschiedenen Übungen einen Eindruck davon bekommen, wie gefährlich einige Situationen sein können insbesondere in Bezug auf das Fahren und Bremsen auf sehr glatten Flächen oder beim Kreis fahren. Um allerdings noch besser auf derartige Situationen reagieren zu können, wäre mehr derartige Übung nötig.“

Meike Hilbrandt:

„ Meiner Meinung nach hat mir das Fahrsicherheitstraining sehr viel gebracht. Ich habe gelernt in bestimmten Situationen richtig und schnell zu reagieren, sodass ich einen Unfall eventuell vermeiden könnte. Dazu gehörten das Befahren von engen Kurven bei guter Geschwindigkeit, das Bremsen und Ausweichen auf glatter Fahrbahn sowie der Slalom. Weiterhin gelernt habe ich, dass eine geringe Geschwindigkeitsüberschreitung bereits verheerende Folgen haben kann. Außerdem wurde uns erklärt, dass eine gute Fahrerhaltung und eine maximale Aufmerksamkeit die Unfallwahrscheinlichkeit verringern kann bzw. die Folgen eines Unfalls mindern können.

Ich würde das Training auf jeden Fall weiterempfehlen, da man dadurch Sicherheit beim Fahren bekommt speziell auch mit dem eigenen Auto.“

Karsten Patzer:

„Nach der kurzen Ansprache war die Spannung auf die erste Aufgabe groß. Die Begrüßung selbst fand ich sehr gut, weil sie nicht zu lange war und einem die wichtigsten Voraussetzungen für ein solches Fahrtraining vor Augen rief. Der Polizist war ebenfalls nett und recht locker, was den Spaßfaktor auch erhöhte.

Zu Beginn der ersten Aufgabe war ich ein wenig aufgeregt, weil ich vorher noch nie Slalom gefahren bin und erst recht nicht so schnell. Obwohl die Geschwindigkeit frei wählbar war, wollte ich nicht zu langsam fahren und den anderen zeigen, was man so drauf hat. Doch schnell waren meine Grenzen erreicht und überschritten, denn ich war der erste, der mindestens eine Pylone mitgenommen hatte. Glücklicherweise nehmen die Fahrzeuge dadurch keinen Schaden. Richtig spaßig wurde es in der Kreisbahn, so ein Gefühl erlebt man in der besten Achterbahn nicht. Das wird daran liegen, dass man selbst die Kontrolle hat. Hier zeigte sich der große Nutzen von ESP. Die weitern Bremsungen auf halbnasser und nasser Fahrbahn fand ich erschreckend, denn ich hätte nicht gedacht, dass selbst moderne Autos noch so schlecht zu kontrollieren sind. Insgesamt fand ich das Fahrsicherheitstraining sehr gut und würde es jedem weiterempfehlen, weil man daraus nur lernen kann.“