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Jahreshauptversammlung des Fördervereins - Begonnene Innensanierung soll weiter unterstützt werden

 

WR v. 29.08.05 Der Förderverein des Geschwister-Scholl-Gymnasiums hat auch im vergangenen Schuljahr zahlreiche Projekte an der Schule unterstützt.

Dies stellte der Vorsitzende Peter Rosenberg bei der Jahreshauptversammlung am Mittwoch fest. Er berichtete kurz über das Vereinsjahr. Dabei wies er auf die Höhepunkte hin, die er u.a. im Konzert des Bielefelder Shanty-Chores sah, der im kommenden Jahr zum 10. Mal im GSG auftreten wird. Aber auch die vorweihnachtliche Veranstaltung "Christmas Time Is Here Again", die an zwei Abenden nacheinander ausverkauft war, gehörte dazu.

Mit den Geldern, die bei diesen Veranstaltungen direkt über den Eintritt oder indirekt über die Verpflegung durch die aktiven Eltern eingenommen wurden, konnten diverse Projekte unterstützt werde. Es kam aber auch helfend jenen Eltern zugute, die ihren Kindern sonst die Teilnahme an schulischen Veranstaltungen wie Klassenfahrten nicht hätten ermöglichen können.

Der größte Teil des Geldes mit über 27 000 Euro ging in die Erweiterung und teilweise Neuausstattung des Informatik-Bereichs (die WR berichtete).

Nach dem Bericht der Kassiererin Angelika Schnell erteilte die Versammlung dem Vorstand Entlastung. Peter Rosenberg beantragte eine Satzungsänderung. Seinem Antrag, zur Arbeitsentlastung des Vorstands den Posten eines 2. Kassierers bzw. einer 2. Kassierein zu schaffen, wurde einstimmig stattgegeben. Danach konnte gewählt werden. Tanja Freytag wurde in das Amt der 2. Vorsitzenden gewählt, 2. Geschäftsführerin ist Silvia Saesen. Diese beiden Wahlen waren einstimmig, ebenso wie die nachfolgende Wahl der Beisitzerinnen Heidi Bütow, Claudia Cieslik, Anna-Barbara Gelhar, Anette Heidekrüger, Ilse Linnhof und Patricia Schadde.

Im Anschluss stellte Geschäftsführer Gerd Schnell den Wirtschaftsplan für das aktuelle Schuljahr vor. Neben Anträgen der verschiedenen Fachgruppen soll ein großer Teil des Geldes dazu beitragen, die begonnene Innensanierung fortzuführen. Dies soll ergänzend geschehen zu baulichen Maßnahmen der Stadt.