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Langeoog 2007 - Erlebnisse der Klasse 6c

von Pauline zur Nieden (Bild: Lea-Marie Geisbauer)

Am Montag sollte es endlich losgehen auf die Nordseeinsel Langeoog. Wir alle freuten uns sehr auf die bevorstehende Fahrt, da wir alle Arbeiten geschrieben hatten und nicht mehr lernen mussten.

Als wir mit den Bus am Hafen ankamen, setzten wir mit der Fähre über nach Langeoog. Auf der Fahrt konnte man die Flugkünste der Möwen begutachten und unsere restliche Verpflegung aufessen.

Als wir auf Langeoog ankamen, gingen wir zu Fuß zum OWD-Heim und wurden auf unsere Zimmer gebracht. Die Betten waren hart und die Wolldecken dünn, aber wir mussten einsehen, dass wir damit eine Woche auskommen mussten.

Am Abend gingen wir am Strand spielen und freuten uns auf die Wattwanderung am nächsten Tag, die uns mit Sicherheit gefallen würde.

Bei der Wattwanderung wurde uns so Einiges über das Wattenmeer berichtet: z. B. dass ein Wattwurm um die 100 Leben hat und noch mehr interessante Dinge. Am Ende der Wattführung durften wir uns noch mal so richtig dreckig machen und uns ins Watt stellen.

Als wir am Nachmittag essen sollten, stellten wir fest, dass das Essen nicht gerade das beste war, aber dass man es trotz allem genießen konnte. Am Abend gingen wir (wie jeden Abend) zum Strand und hatten eine Menge Spaß beim „Füße-einbuddeln“.

Am Mittwoch machten wir eine Radtour zu den Seehundbänken und hatten das Glück, dass wir zwei Seehunde sahen. Als wir hinterher zurück mussten, fuhren wir am Hafen entlang und begutachteten die Schiffe. Als wir erschöpft am OWD-Heim ankamen, durften wir uns noch ein wenig in der Einkaufstraße umsehen und ein Eis essen.

Am Donnerstag lungerten wir den ganzen Tag am Strand rum und machten Spiele gegen die 6a. Am Freitag war dann die 6b dran, die wir sowohl im Fußball als auch im Völkerball besiegten ( !!!!6c ole, ole!!!!). Als unsere Klassenfahrt dem Ende zuging, machten wir noch eine Disco mit Chips und lauter Musik. Unsere Klassenlehrerin, Frau Auen, hatte es mit einer List geschafft, uns alle zum Tanzen zu bringen, wobei sich einige etwas trottelig anstellten.

So gegen 23.30 Uhr machten wir noch eine Nachtwanderung am Strand entlang und schauten auf das Meer hinaus.

An diesem Abend floss die eine oder andere Träne. War es der Abschiedsschmerz von Langeoog?

Am Abreisetag räumten wir unsere Zimmer leer, fegten und gingen im Nieselregen zum Hafen. Dabei hatten wir die ganze Woche über sonniges Wetter.

Am Festland angekommen stiegen wir in den Bus ein und freuten uns schon auf unsere Eltern, die uns mit offenen Armen begrüßen würden.

Die Klassenfahrt war echt cool und ich empfehle die kleine Nordseeinsel um dort Urlaub zu machen.