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Abicetamol - Schmerz hat ein Ende

Abiball der Staberger Gymnasien im Kulturhaus                  Hier geht es zum Fotoalbum.

WR v. 23.06.2008 - „Abicetamol - und der Schmerz hat ein Ende” – unter diesem Motto stand am Freitagabend der Abiball der Staberger Gymnasien im Kulturhaus.

Zum Thema Schmerzfreiheit nahm Scholl-Rektorin Antje Maycha die Festgäste mit auf eine Reise ins Glück [ Abiturrede]. Besondere Leistungen und ehrenamtliches Engagement der Zepp- und Scholl-Gymnasiasten wurden feierlich hervorgehoben.

Für seine herausragenden Leistungen verlieh die Gesellschaft Deutscher Chemiker dem jahrgangsbesten Abiturienten des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Johannes Theißen (Notendurchschnitt 1,1) den GDCh-Preis. Der jahrgangsbeste Physiker, Dennis Klöpping (Notendurchschnitt 1,2) erhielt den Preis sowie eine einjährige Mitgliedschaft in der DPG. Für herausragende Leistungen verlieh die Gesellschaft Deutscher Chemiker Benjamin Koch den GDCh-Preis. Den Appolliniaire -Preis der Robert-Bosch-Stiftung für beständige, überdurchschnittliche Leistungen im Fach Französisch erhielten Simon Johannes Christian und Jasmina Minic. Den vierten Platz im Geschichtswettbewerb belegten Julian Koch und Thilakshan Thrairatnam.

Für langjährige Mitarbeit in der meterologischen Station, im künstlerischen, tänzerischen oder musikalischen Bereich, bei der SV oder im Schulsanitätsdienst erhielten Linda Karin Breucker, Stefanie Theresa Bock, Marina Buschinski, Monika Czuczman, Mike Diepenbeck, Johanna Jagow, Lisa Marie Dicke, Duygu Eraslan, Matthias Gehlhar, Marvin Klee, Felix Linden, Robin Middelhoff, Christoph Polte, Carolin Irene Schröder, Agnieszka Smyrek, Markus Sondermann, Anna Sophie Kristin Niedergesäss, Christoph Schlingmann, Sara Stillavato, Katharina Teutenberg und Maria Zabel eine Auszeichnung. Die Präsente hatte der Förderverein gesponsert. 

Das Rahmenprogramm wurde aus eigenen Reihen gestaltet.  Mit der Regenbogen-Prélude von Chopin begeisterte Julian Koch am Flügel.  Mit „Wir hatten eine gute Zeit" von Wise Guys erntete der Stufenchor, begleitet von Cornelia Heinz, tosenden Applaus.  Duygu Erarslan und ihr Partner brachten gekonnte, latein-amerikanische Tänze auf die Bühne. „Good morning starshine" brachte Solistin Lisa Dicke zu Gehör.  Auch die Tanzaufführung von Sara Stillavato und ihrem Freesteam erntete viel Applaus. Die Nebenwirkungen von chronischer Faulheit und Gleichgültigkeit hatten sich Maria Zabel und Tim Wershoven in ihrer humorvollen Rede zum Thema gemacht. Das „Testlabor Schule" forme jeden einzelnen. Sie seien Versuchskaninchen des Zentralabiturs gewesen.