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Geschwister-Scholl-Gymnasium: Förderverein als treuer Partner

Freunde der Schule beweisen erneut ihre Tatkraft. Flügel-Reparatur realisiert.

LN v. 18.10.07 Schüler und Lehrer des Geschwister-Scholl-Gymnasiums (GSG) können sich auf den Förderverein der Schule weiterhin verlassen. Daran ließ die jüngste Jahreshauptversammlung der Freunde der Bildungsstätte keinen Zweifel. Mit Wahlen, einer Rückschau auf das letzte Jahr und einem Ausblick auf künftige Aktivitäten des Fördervereins war es dabei ein thematischer Dreiklang, der das Treffen prägte.

Zunächst die Personalien. Hier wurde Vize-Vorsitzender Peter Rosenberg im Amt bestätigt. Er bildet zusammen mit der Fördervereins-Vorsitzenden Beate Hoffmeister derzeit das Führungsduo der GSG-Unterstützer.

Das Amt der stellvertretenden Geschäftsführerin des Vereins übernimmt Veronique Leitgeb. Als zweite Kassierin agiert künftig Kerstin Becker, während Michael Blöink nun die Position des Vize-Schriftführers besetzt. Und die sechsköpfige Beisitzer-Riege bilden künftig Dr. Katrin Ludwig, Jürgen Prüfer, Patricia-Isabel Schadde, Claudia Cieslik, Heidi Bütow und Anna-Barbara Gehlhar.

Dass das Schulleben floriert am Scholl-Gymnasium, machte an diesem Abend auch der Jahresgeschäftsbericht deutlich. Ein Shanty- und ein Benefiz-Konzert sowie die beliebte Christmas-Time waren dabei nur einige der Höhepunkte im Jahresprogramm des GSG. Außerdem wurden dank der Unterstützung des derzeit rund 400 Mitglieder zählenden Fördervereins im vorigen Jahr etwa der Kauf von Foto- und Computerzubehör, die Beschaffung von Cafeteria-Möbeln sowie die Anschaffung eines Schlagzeugs und einer Gitarre realisiert. Durchgeführt wurde zudem die Reparatur des Flügels - eine wichtige Maßnahme zur Sicherung des musikalischen Lebens an der Schule.

Und auch fortan hat der Förderverein das Wohl der Schule im Blick. Konkrete Aktionen für die nahe Zukunft sind zum Beispiel die Anschaffung von physikalischen Lehrbüchern, von Fremdsprachen-Software und von einigen Spezialgeräten. Geholfen werden soll aber auch weiterhin jenen Schülern und Eltern, die sich Schulfahrten nicht leisten können.