Zurück

Ausflug in den Wildwald Vosswinkel

von Laura Sabrina Hermes (5a)

Am Montag, d. 15.10.2007, fuhren die neuen Fünfer in den Wildwald Vosswinkel. Morgens um 8.00 Uhr trafen sich die Klassen 5a, 5b und 5c an der Haltestelle "Kulturhaus". Nach einigen Minuten kamen die zwei großen Reisebusse angefahren. Da wir aber drei Klassen waren und es nur zwei Busse gab, wurde die Klasse 5b - wo wie es das Los entschieden hatte - geteilt.

Nach anderthalb Stunden Fahrt kamen wir an. Wir stiegen aus und gingen zum Eingang. Nachdem die Lehrer den Eintritt bezahlt hatten, machten wir eine Pause, in der wir frühstücken konnten. Eine halbe Stunde verging, dann kamen die Waldführerinnen. Unsere Waldführerin Silvia klärte uns über die Verhaltensregeln im Wald auf. Dann ging es los!

Nach nur wenigen Minuten Fußmarsch zeigte uns Silvia Besonderheiten des Waldes. Eine davon war eine Baumhöhle. Das ist ein Baum mit einer Öffnung im Stamm.

Anschließend spielten wir das „Falterspiel“. Ein Kind ist die Fledermaus, die immer „Fledermaus“ ruft. Andere Kinder, die Falter sind, antworten daraufhin mit „Falter“. Alle Kinder tragen Augenmasken. Die Fledermaus versucht die Falter zu fangen. Wenn sie es schafft, dann sind die Falter „gefressen“.

Nach diesem Spiel wanderten wir in das Wildgehege hinein. Leider konnten wir nicht sehr viele Tiere beobachten. In der Ferne sahen wir ein Rudel Rehe. An einem Aussichtspunkt legten wir eine kleine Pause ein, in der wir essen und trinken konnten. Nach der Pause spazierten wir noch einige Zeit im Gehege herum. Kurz bevor wir das Gelände verließen, sahen wir zwei Hirsche, die röhrten. Wir waren ganz still, um zu verhindern, dass die Tiere wegliefen.

Nach diesem Ereignis kamen wir zu einem Schaf, das wir streichelten. Das Schaf stank ein bisschen. Kurz danach erreichten wir einen Stall mit einem Pferd, einem Esel und ein paar Hasen. Ein Schwein war auch zu finden. Auch diese Tiere konnten wir anfassen.

Bevor unsere Tour endete, spielten wir noch ein weiteres Spiel. Dabei waren vier Kinder die „Eichhörnchenräuber“. Die restlichen Kinder spielten die „normalen“ Eichhörnchen. Sie bekamen von Silvia Erbsen, die Eicheln darstellen und vergraben werden sollten. Die Eichhörnchenräuber mussten die „Eicheln“ dann suchen.

Als wir am Ausgang ankamen, lobte uns Silvia für unser gutes Verhalten. Nach der Wanderung durften wir noch auf den Abenteuerspielplatz oder uns von einem Gutschein ein Eis kaufen. Das war ein schöner Tag!