Zurück

Was soll ich eigentlich werden?

Berufsinformationstag am Zeppelin- und Geschwister-Scholl-Gymnasium - Veranstaltung richtet sich an die Abiturienten des kommenden Jahres. 13 Betriebe am Start.

LN v. 19.05.09 - Was tun nach dem Abitur? Darauf hat so mancher Schüler des 12. Jahrganges noch keine Antwort. Bei einem Berufsinformationstag haben die Schülerinnen
und Schüler der Staberger Gymnasien in Lüdenscheid gestern einige Entscheidungshilfen
erhalten. Fachleute aus mehr als zehn verschiedenen Berufssparten haben den zukünftigen Abiturienten Ausbildungswege und Berufsperspektiven vorgestellt. Nach der Begrüßung in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums konnten sich die jungen Leute in kleinen Gruppen über die einzelnen Berufe informieren.

Foto: LN Foto: LN

Das Grundkonzept des Info- Vormittags ist, neben den konkreten Ausbildungsaspekten auch die Praxiserfahrungen von Berufstätigen zu vermitteln. 13 verschiedene Unternehmen und Betriebe gaben den rund 150 Schülern einen Einblick in ihre Branchen. Die Unternehmen kamen aus ganz verschiedenen Bereichen. Vertreten waren unter anderem Reiseverkehrskaufleute, Bankberufe, Verwaltungsberufe, technische und medizinische Assistenzberufe.

Foto: LN Foto: LN

Den Sinn und Zweck des Berufsinformationstages nahmen die Schüler sehr unterschiedlich wahr. „Mir hat es weniger gebracht, da ich schon genau weiß, was ich später einmal werden möchte, nämlich Wirtschaftsprüfer“, erklärte Tim Stabler. Gymnasiast Marcel Krämer sah es genau anders herum: „Ich bin mir noch recht unschlüssig, was meine Zukunft angeht, daher finde ich dieses Angebot sehr sinnvoll.“
Alle Klassenräume, in denen Berufe und Präsentationen vorgestellt wurden, waren
sehr gut besucht (Fotos: LN).