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Skifahrt der 9. Klassen nach Fügen im Zillertal

von Lilly Schreiter und Melanie Jens

Die Skifahrt der Jahrgangsstufe 9 ins Zillertalbegann mit der Hinfahrt am Freitag, dem 21.1.11 um 22.00 Uhr. Da in den Jugendherbergen immer samstags Bettenwechsel ist, durchfuhr der Bus die ganze Nacht, sodass wir um circa 7.00 Uhr morgens im „Kampflhof“ ankamen, wo uns schon ein Frühstück erwartete. Anschließend konnten diejenigen, die keine Skiausrüstung besaßen, zusammen mit den Lehrern zum Skiverleih fahren. Der Rest machte es sich im Aufenthaltsraum gemütlich. Gegen Mittag konnten wir dann unsere Zimmer beziehen und am Nachmittag stand uns frei, wie wir unsere Zeit verbrachten. Die Zimmer beherbergten um die 8 bis 10 Personen und besaßen jeweils ein eigenes Bad. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, verteilte Herr Wolff die Liftkarten und wir begaben uns alle in Richtung Bett.

Am nächsten Tag klingelte um 7.15 Uhr der Wecker, da es von 7.45 Uhr bis 8.30 Uhr Frühstück gab. Danach hieß es Skisachen anziehen und auf den Bus warten, welcher uns dann  zur Talstation nach Kaltenbach brachte. Am Sammelplatz wurden wir, je nach Skierfahrung, in verschiedene Gruppen eingeteilt. Um 13.00 Uhr trafen sich alle Gruppen in der Bergstation zum Mittagessen und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr ging es wieder auf die Piste. Um 16.30 Uhr holte uns der Bus unten am Lift ab und brachte uns zurück zu Herberge. Der Abend verlief dann wie der vorige.

Montag, Dienstag und Mittwoch fanden dann die bunten Abende statt, die von den einzelnen Klassen organisiert wurden. Im Hinblick auf den Inhalt waren sich alle drei Abende sehr ähnlich: es gab mehrere kleine Spiele, an denen sowohl die Lehrer als auch die Betreuer und Schüler beteiligt waren.

Die einzelnen Skitage verliefen relativ gleich und trotz kleiner Blessuren schlugen sich auch diejenigen, die zum ersten Mal Ski fuhren, recht erfolgreich. Am letzten Tag trafen sich alle Gruppen nach dem Mittagessen an der Kristallhütte, einer der schönsten Hütten im Zillertal. Fortgeschrittene sind dann zusammen mit Anfängern die restlichen zwei Stunden Ski gefahren, was eine schöne Lösung war, da auch mal Freunde miteinander fahren konnten, die nicht auf dem gleichen Level waren, was das Skifahren anbelangt. Der Rest des Tages verlief dann relativ ereignislos und am nächsten Tag ging es dann morgens um 8.00 Uhr nach Hause.

Um 18.00 Uhr fuhren die Busse dann in die Hochstraße ein und am meisten haben sich wohl die Eltern gefreut. Alles in allem war die Klassenfahrt wirklich gelungen. Ein großes 'Danke' dafür, dass uns das Scholl das möglich gemacht hat.