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Projektfahrt nach Berlin

17.-20. Juli 2011

Sonntagmittag um 12.26 Uhr fuhr der Zug ab Hagen in Richtung Berlin. 20 Schülerinnen und Schüler vom Geschwister-Scholl-Gymnasium in Begleitung von Frau Naber und Herrn Busch stiegen dort ein. Nach zweimaligem Umsteigen und sechsstündiger Fahrt erreichte die Gruppe den Hauptbahnhof in Berlin. Von dort ging es per S- und U-Bahn weiter in Richtung Friedrichshain/Ostkreuz. Das Abendessen nahmen wir im Restaurant „Lindsays’s“ ein, wo ein neuseeländisches Menü serviert wurde. Zurück im Hostel gingen alle zu Bett, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein.

Am Montagmorgen stand ab 9.00 Uhr das Frühstück bereit, danach folgte eine Busfahrt durch das Zentrum Berlins und ein Ausflug in die Außenbezirke. Am selben Tag besuchten wir das Bildungszentrum, wo wir einen kurzen Vortrag hörten und uns ansonsten mit reichlich Informationsmaterial zufrieden geben mussten. Später hatten wir Gelegenheit, uns den Checkpoint Charlie und die Dauerausstellung anzusehen. Am Nachmittag nutzten wir die Möglichkeit, Berlin selbstständig zu erkunden.

Am Dienstag starteten wir vom Hostel aus in Richtung Hauptbahnhof, um das Regierungsviertel zu besichtigen. Die Tour ging über das Kanzleramt, am Bundestag vorbei, zum Brandenburger Tor. Danach erhielten wir einen informativen Vortrag über den Führerbunker und das Mahnmal zum Gedenken an die Holocaust-Opfer.
Im Reichstag wurden wir von Petra Crone, der Abgeordneten des Wahlkreises der Stadt Lüdenscheid, zum Essen eingeladen. Anschließend besichtigten wir den Reichstag und bekamen eine ausführliche Erklärung zum Bau und der Geschichte. Nach dem Vortrag besichtigten wir die Kuppel.

Vor unserer Rückreise nach Lüdenscheid besuchten wir am Mittwoch zum Abschluss unserer Projektfahrt die Willy-Brandt-Ausstellung.