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Bezirksendrunde - die Endstation

Schulfußball - Zwei Endrunden des Regierungsbezirks im Nattenberg-Stadion.
Geschwister-Scholl-Gymnasium in der Altersklasse III auf dem vierten Platz

Foto: LN

LN v. 06.05.2011 - In der Bezirksendrunde war zwar Schluss, aber Betreuungslehrer Thomas Porrozzi vom Geschwister-Scholl-Gymnasium war dennoch zufrieden: „Wir sind doch enorm weit gekommen und es hat riesig Spaß gemacht“, gab er „seinen“ Jungen nach dem Ausscheiden aus dem Landeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ mit auf den Weg.

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In der Wettkampfklasse III hatten sich ebenso wie bei den älteren Schülern der Klasse II – ohne heimische Beteiligung – je vier Mannschaften im Schuljahr für die Endrunde des Regierungsbezirks qualifiziert, die gestern parallel auf zwei Plätzen im Nattenberg-Stadion ausgetragen wurden. Während die älteren Kicker, u. a. mit Jugendnationalspielern aus Bochum, auf dem Naturrasen zwei Teilnehmer für die Landesendrunde ermittelten, waren die jüngeren um das Team des Geschwister-Scholl-Gymnasiums im Modus „jeder gegen jeden“ auf dem Kunstrasen aktiv. Die Scholl-Nachwuchskicker aus Lüdenscheid, die sich über Stadt- und Kreisebene sowie die erste Bezirksrunde qualifiziert hatten, haderten etwas mit Verletzungspech, mussten sie doch auf den Einsatz des BVB-Nachwuchskickers Matthis Eggert verzichten, der zwischenzeitlich lediglich mal als Torwart zwischen die Pfosten rückte.

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Das erste Spiel gegen die Hellweg-Schule Bochum verloren die Scholl-Kicker mit 0:3, im zweiten Match gegen das Ernst Barlach-Gymnasium Unna gab’s gar ein 0:5. Immerhin: Im letzten Turnierspiel schrammten die Lüdenscheider Schüler beim 2:3 (Tore. Jonas Jaschultowski) nur hauchdünn am ersten Punktgewinn vorbei.
Die Fußballer war nicht die einzigen Akteure vom GSG, die gestern im Einsatz waren: Das Cafeteria-Team von der Hochstraße sorgte für die Verpflegung von Kickern, Betreuern, Schiris und Zuschauern.