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Wandertag 2011

Am 08. November 2011 fand der diesjährige Wandertag für die Sekundarstufe I statt.

Lea (5b) berichtet über den Ausflug der 5. Klassen zur Ausstellung "re-rite" im Dortmunder U.

Wir gehen in das Museum, welches sich in einem riesigen Gebäude befindet. Über uns sind weitere sechs Etagen, die durch Rolltreppen verbunden sind. Wir fahren mit den Rolltreppen hoch in die 5. Etage (d.h. die 2. Etage von oben). Unsere Lehrerinnen geben uns Fragebögen – und los geht's!

Die Eingangstür wird geöffnet und wir schauen in ein einziges Schwarz. Dieses Schwarz wird von einem strahlend weißem Pfeil nach links durchbrochen. Die Vierergruppen ziehen los. Schon bald haben wir alle anderen aus den Augen verloren. Wir folgen dem Pfeil und kommen in einen Raum, in dem verschiedene Musiker auf der Leinwand ein uns aus dem Musikunterricht bekanntes Stück vortragen. Wir müssen uns an all die Sachen aus dem Musikunterricht erinnern, die wir zu dem Stück erarbeitet haben. Wir schauen auf den Fragebogen und finden die Aufgabe: „Beschreibt die Stimmung des Stücks.“ Hier kann man Adjektive wie fröhlich, feierlich, leuchtend oder mystisch, dunkel und unerbärmlich benutzen. Nachdem wir die Aufgabe gelöst haben, ziehen wir weiter. Die weißen Pfeile begleiten uns.

Am Ende der Ausstellung angekommen, liegen Klebezettel aus. Hier sollen wir unsere Meinungen aufschreiben und die Zettel an die Wand kleben. Dort warten schon andere Zettel mit Aufschriften wie: "Toll! Einzigartig! Besser als erhofft!" Uns allen wurde es hier nicht langweilig, wir wollen alle noch einmal dirigieren oder die dicke Pauke spielen. Selbst die lange Busfahrt zurück ist zu kurz, um alle Eindrücke auszutauschen.

 

 

Eleni und Dilara (7b) berichten über den Besuch ihrer Klasse auf Schloss Burg bei Solingen.

Am 8. November 2011 standen alle 32 Kinder der Klasse 7b des Geschwister-Scholl-Gymnasiums um 8.30 Uhr an der Bushaltestelle. Wir fuhren von hier nach Schloss Burg bei Solingen. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Die Zeit verging schnell, denn wir hatten alle viel Spaß.

Als wir dann endlich unser Ziel erreicht hatten, riefen Herr Dr. Herrmann und Frau Beckers uns zusammen, um in den Innenhof der Burg zu gehen. Dort erwartete uns eine Führung: Zunächst begaben wir uns in das Kerkergewölbe. Von dort aus konnten wir die gesamte Burganlage besichtigen, einschließlich der Kapelle mit der Statue des Heiligen Michael. Zum Abschluss der Führung hatten wir die Gelegenheit, alte Waffen in die Hand zu nehmen.

Bis zur Rückfahrt blieb noch eine Stunde Zeit, die wir nutzten, um einige Arbeitsaufträge für den Geschichtsunterricht zu erledigen. Zur Abfahrt wären wir fast zu spät gekommen, da wir die Uhrzeit aus den Augen verloren hatten. Wir haben viel Neues gelernt und kamen ziemlich erschöpft zu Hause an.