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Abiturienten feiern mit Rosen, Breakdance und Buffets

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LN v. 23.06.13 - 284 Abiturienten der Staberger Gymnasien verabschiedeten sich mit rauschenden Festen aus der Schule.

Es waren besondere Abibälle „im Doppelpack“ in der Schützenhalle: Mit einem fröhlichen Fest verabschiedeten sich erst 114 Abiturienten der Staberger Gymnasien von der Schulbühne. Damit hat der erste Jahrgang nach G8, also am Ende der zwölften Jahrgangsstufe, seine Prüfungen bestanden.

Einen Tag später ging die Feier für weitere 170 Staberger Abiturienten los. Sie hatten parallel zu ihren jüngeren Kollegen als letzter Jahrgang ihr Abitur nach 13 Schuljahren (G9) abgelegt.

Unter der Moderation von Florian und Flavia gab es für den jüngeren Jahrgang ein buntes Programm mit feierlichem Einmarsch und Eröffnungstanz der Schüler, verschiedenen Darbietungen, Buffet und Tanz. Für den musikalischen Rahmen sorgten ein DJ sowie die Band „Global Beat“.

Eine Formation der Ballettschule Klüttermann zeigte temperamentvollen und viel applaudierten Jazz, die Tanzgruppen „Fresh and Funky“ sowie „Funky Flamingos“ boten ebenfalls eine eindrucksvolle Kostprobe ihres tänzerischen Könnens, die Abiturientin Laura sang gefühlvoll „One Life“ und selbst gedrehte Videos waren ein Dankeschön an die Lehrer und erinnerten an die Schulzeit. „Abikalypse 2013 – der Weltuntergang wäre einfacher gewesen“ lautete das Motto der beiden nach alten und neuen Bedingungen geprüften Jahrgänge.

900 Gäste waren bei der Feier für die älteren Abiturienten zugegen, die diese bei ihrem Einmarsch mit stehenden Ovationen begrüßten. Auch hier gab es einen Eröffnungstanz, eine begeisternde Breakdance-Vorführung des Abiturienten Leon sowie eine stimmige Tuch-Artistik. Die Stufenleiter beider Gymnasien, Michael Haferberger sowie Horst Peper, riefen die Schüler einzeln auf die Bühne, sprachen ihre Glückwünsche aus und überreichten Rosen.

Unter der Moderation der Stufensprecher Bastian und Annika gab es ein gelungenes, buntes Programm mit Worten des Dankes sowie Präsenten für die Lehrer und kleineren Anekdoten aus der Schulzeit. Die Band „Seven up“ unterhielt die Gäste nach der Eröffnung des Buffets mit gefühlvoller Dinnermusik. Zu später Stunde war Tanz zu Disco-Musik angesagt.

Keine Frage: Es war ein wichtiger und aufregender Tag für die Ex-Pennäler und ihre Familien und mit insgesamt 1500 Gästen und 284 Abiturienten auch zugleich die größten Abiturfeiern bislang in einem Jahrgang. Dies stellte nicht zuletzt die Abiturienten vor noch nie dagewesene logistische Probleme. Dafür, dass es trotzdem unvergessliche Abende wurden, hatten die Abikommitees beider Jahrgänge gesorgt, die sich auch gegenseitig bei den Feiern unterstützten.

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