Zurück

Schüleraustausch 2005 - Saint-Quentin

 

Der Tag der Ankunft

Am 26. April war er endlich da: der lang herbeigesehnte Tag. Die Franzosen kamen. Der Tag fing für uns eigentlich ganz normal an, da wir Schule hatten. Danach fuhren einige vorerst nach Hause, doch für die meisten lohnte es sich nicht wirklich, also blieben sie erst einmal noch in der Stadt. Endlich dann um 14 Uhr standen alle Gastfamilien, zumindest die Schüler und größtenteils auch die Eltern, an der Schule um ihre Austauschpartner zu empfangen. Zwar kannten wir alle schon unsere „corres", da wir ja schon eine größtenteils schöne Zeit mit ihnen in Frankreich verbracht hatten, jedoch war es etwas völlig Anderes, selber Gastfamilie zu sein, und so warteten wir alle auch schon sehr ungeduldig. Die Franzosen und Französinnen kamen dann auch relativ pünktlich und nachdem jede/r seine/n Austauschpartner/in gefunden hatte, konnte man nach Hause fahren um dort sein ganz persönliches Programm für den ersten Tag durchzuziehen. Viele Pläne bestanden darin in die Stadt zu gehen, um den Franzosen Lüdenscheid ein wenig vertrauter zu machen, was man daran sehen konnte, dass aus den vielen vereinzelten Pärchen mehrere kleine Grüppchen wurden.

von Esther Kolaczkowski

 

Besuch des Freilichtmuseums in Hagen

Am Freitag, dem 29.4.2005, sind wir in das Freilichtmuseum zur „Arbeitswelt und Technik“ nach Hagen gefahren. Um 9 Uhr ging es los. Als wir um ca. 9.45 Uhr endlich da waren, mussten wir noch etwas warten, bis die Führung anfing. Bis es soweit war, gingen wir erst einmal einen langen Weg zum Zentrum des Museums, wo die Führung anfangen sollte. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt, bevor es losging. Die Führerinnen waren sehr nett und führten uns in verschiedene Fachwerkhäuser. Es wurde alles genau erklärt und wir sahen, wie man Seile dreht und wie eine Dampfmaschine funktioniert. Nach einer Stunde durften wir für ca. 2 Stunden den Rest des Museums erkunden. Um 14.15 Uhr trafen wir uns dann am Eingang wieder, um mit dem Bus nach Hause zu fahren. Wir waren alle sehr müde, doch es war ein toller Tag.

von Linda Hartmann und Ann-Kathrin Klinke