Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I (siehe Dokumente)

Stundentafel

In den Klassen 5 und 6 wird der Unterricht mit 29 bzw. 30 Wochenstunden ohne verpflichtenden Nachmittagsunterricht erteilt. Hierdurch können Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Nachmittagsangebote freiwillig besuchen und bis 15.00 Uhr auf Wunsch betreut werden. Zusätzlich zu den 57 Kernstunden hat die Schule in der Erprobungsstunde zwei Ergänzungsstunden eingerichtet, die für die Informationstechnologische Grundbildung sowie eine zusätzliche Stunde in einem Unterrichtsfach der Klassenlehrkraft in Klasse 6 vorgesehen sind.

5566
Fächer1.Hj.2.Hj.1.Hj.2.Hj.
Deutsch5544
Geschichte--22
Erdkunde22--
Wirtschaft/Politik--22
Mathematik5544
Biologie2222
Physik--22
Englisch5544
Kunst22-3
Musik223-
Religionslehre2222
Sport/Schwimmen4433
Kernstunden29292828
Ergänzungsstunden--1x IT
1x D/M/E
1x IT
1x D/M/E
Gesamtwochenstd.29293030

Klassenarbeiten

Übersicht über die Anzahl und die Dauer der Klassenarbeiten in der SI (siehe Dokumente)

Erprobungsstufenkonferenzen

In der Erprobungsstufe finden regelmäßig Erprobungsstufenkonferenzen statt, bei denen die in Klasse 5 und 6 eingesetzten Lehrerinnen und Lehrer über das Lern-, Leistungs- und Sozialverhalten beraten. Hier werden auch die Empfehlungen zur Teilnahme an der Lernbetreuung, an einzelnen Fördermodulen und Angeboten zur Begabtenförderung ausgesprochen. Wenige Tage später findet in der Regel der erste Elternsprechtag statt.

Zudem stehen wir in engem Kontakt zu den Klassenlehrkräften der besuchten Grundschulen.

Abschluss der Erprobungsstufe

Innerhalb der Erprobungsstufe gehen die Schülerinnen und Schüler ohne Versetzung von der Klasse 5 in die Klasse 6 über. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten ist jedoch eine einmalige freiwillige Wiederholung einer der beiden Jahrgangsstufen möglich, sofern die Erprobungsstufenkonferenz dem zustimmt. Am Ende der Klasse 6 entscheidet die Versetzungskonferenz mit der Versetzung der Schülerinnen und Schüler in die Klasse 7 unter Berücksichtigung des Leistungsstandes, der bisherigen von der Schule durchgeführten Fördermaßnahmen und der zu erwartenden Entwicklung auch über deren Eignung für den weiteren Besuch des Gymnasiums.

Stellt die Versetzungskonferenz gegen Ende der Erprobungsstufe fest, dass die Schulform gewechselt werden sollte, so wird den Erziehungsberechtigten eine entsprechende Empfehlung spätestens sechs Wochen vor Schuljahresende schriftlich mitgeteilt und gleichzeitig ein Beratungstermin angeboten. Auf Antrag der Eltern ist auch ein früherer Wechsel möglich, wenn dies im Interesse des Kindes geboten erscheint. Die Schule unterstützt die Eltern bei einem Schulformwechsel des Kindes.

Versetzungsbestimmungen am Ende der Klasse 6 (siehe Dokumente)

Unterstützungsangebote

Maßnahmen der Begabtenförderung

Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Sekundarstufe I
Übersicht über die Anzahl und die Dauer der Klassenarbeiten in der SI
Versetzungsbestimmungen am Ende der Klasse 6